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Der IoT-Markt 2018: zwölf "Weissagungen"

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Technische Barrieren für IIoT werden verschwinden, aber der Mangel an Talenten wird eine Hürde bleiben.

In den vergangenen Jahren waren technische Herausforderungen und die Integration von IT/OT die wesentlichen Faktoren, die einen zügige Einführung des Internets der Dinge behinderten. 2018 werden diese technischen Hürden wohl weitgehend beseitigt. "Plug-and-play- IoT löst teure und komplizierte Installationen ab", sagt Dave McCarthy, Director of Products bei Bsquare.

Bis zu einem gewissen Grad könnte es bei IoT-Implementierungen zu einer ähnlichen Entwicklung wie beim traditionellen Internet kommen, das mit der Einführung von Apache, Windows Networking und WYSIWYG-Website-Editoren in völlig neue Größenordnungen vorstieß. Das Debüt von Plug-and-Play-IoT würde es Organisationen ermöglichen, IoT-Implementierungen über die geschäftskritischen Systeme hinaus auszuweiten, auf die sich viele Unternehmen im Rahmen der ersten Welle der Einführung konzentriert haben.

Trotz Plus-and-play bleiben für viele IoT-Einsätze Data Scientists und Sicherheitsexperten unverzichtbar. "Unsere Board-of-Director-Studien zeigen, dass Talent und Kultur die größten Herausforderungen für alle Führungskräfte einschließlich CIOs darstellen", sagte Peter Sondergaard, Executive Vice President of Research & Advisory bei Gartner Inc. in einer Keynote auf dem Gartner Symposium 2017 in Barcelona.

Um diese "Talentlücke" in den Unternehmen zu überwinden, seien viele Unternehmen gezwungen sein, zusätzlich zum Einsatz von künstlicher Intelligenz und maschinellen Lernens verstärkt auf die Dienste freiberuflicher Data Scientists und IT-Security-Fachleute zurückzugreifen.

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