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Expertenbeitrag

 Ralf Haberich

Ralf Haberich

Vorstandsvorsitzender, CRM Partners AG

ERP- & CRM-Software

Den Weg zur erfolgreichen Digitalisierung ebnen

| Autor/ Redakteur: Ralf Haberich / Sebastian Human

Unternehmen müssen einer immer größer werdenden Flut von anfallenden Daten Herr werden. Ohne eine entsprechende Software kann es dabei sehr schwerfallen, die relevanten von den irrelevanten Informationen zu trennen und bei Bedarf darauf zuzugreifen.

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Die richtige Software – fachkundig eingesetzt – kann dabei helfen, ERP- und CRM-Aufgaben effizient zu lösen.
Die richtige Software – fachkundig eingesetzt – kann dabei helfen, ERP- und CRM-Aufgaben effizient zu lösen.
(Bild: gemeinfrei / Unsplash)

Beliebte Softwarelösungen wie Microsoft Dynamics 365, die aus ERP- und CRM-Lösungen für Geschäftskunden bestehen, können hier unterstützen. Dabei kommen die Anwendungen vielen unterschiedlichen Bereichen eines Unternehmens zugute, wie etwa dem Vertrieb, Commerce, Kundenservice, Finance & Operations, HR sowie dem Marketing. Außerdem umfasst ein solches Portfolio Lösungen für die Bereiche Mixed Reality, App-Entwicklung und Machine Learning. Die Lösung soll die ideale Basis für die digitale Transformation eines Unternehmens darstellen. Wie bereits betont, müssen Unternehmen ein stetig steigendes Datenaufkommen bewältigen. Eine gute Cloud-Lösung kann hier helfen, wichtige von unwichtigen Informationen zu unterscheiden.

In solche Technologien zu investieren, kann ein sinnvoller Schritt für viele Unternehmen sein – ganz gleich in welcher Branche, ob im Bereich Professional Services, Discrete Manufacturing oder auch in der Chemie. Diese Unternehmen profitieren in vielerlei Hinsicht von mächtigen ERP- und CRM-Systemen. Deren Stärke liegt insbesondere in dem von Microsoft beispielsweise als „Unified Data“ betitelten Feature, das es erlaubt, dass die Software nicht nur mit Lösungen wie Office 365, sondern beispielsweise auch mit LinkedIn zusammenarbeitet. Außerdem lassen sich dank dieser Funktion auch Daten aus Systemen von Partnern wie SAP oder Adobe nutzen. Zudem können Unternehmen die Funktionen bedarfsgerecht an eigene Bedürfnisse anpassen.

Software alleine löst keine Probleme

Doch die Software allein bildet nicht das Fundament für eine erfolgreiche Digitalisierung. Es ist ein wichtiger Schritt, aber allein reicht er nicht aus. Die digitale Transformation erfordert ein verändertes Mindset. Oft stößt sie einen umfassenden Change-Prozess an, in den alle Mitarbeiter einzubeziehen sind. Es gilt also nicht nur, die passende Software für die durch die Digitalisierung entstehenden Herausforderungen einzusetzen, sondern auch die Mitarbeiter auf die Veränderungen vorzubereiten. Dies kann beispielsweise bedeuten, den Mitarbeitern aufzuzeigen, welche Herausforderungen sich durch den Einsatz der neuen Software lösen lassen. Hilfreich kann es außerdem sein, Prozesse in kleinen Schritten anzupassen. Den Sprung von null auf hundert – also den vollen Umstieg auf eine solche Software – wird vermutlich kein Unternehmen ohne weiteres schaffen. Wenn Firmen diese Hinweise allerdings beachten und sich außerdem für die Umsetzung und Implementierung der Software einen kompetenten Dienstleister an die Seite holen, steht einer gelungenen digitalen Transformation nichts mehr im Wege.

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