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Autonomes Fahren Das Radar aus dem 3D-Drucker

Von Simone Käfer

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Eine Lüneburglinse erfasst ihr Umfeld mit 360°. Damit ist sie für autonome Fahrzeuge sehr gut geeignet. Doch ihre Herstellung ist aufwendig – und nur mit Additiver Fertigung wirtschaftlich umsetzbar.

So unspektakulär sehen die Golfballgroßen Radare von Lunewave aus. Aber sie haben es in sich: Aus 6000 Kammern besteht die Lüneburglinse. Das ist nur per 3D-Druck umsetzbar.
So unspektakulär sehen die Golfballgroßen Radare von Lunewave aus. Aber sie haben es in sich: Aus 6000 Kammern besteht die Lüneburglinse. Das ist nur per 3D-Druck umsetzbar.
(Bild: Kyle Keener / The Fosgard Group )

Eine Lüneburglinse erfasst ihr Umfeld mit 360°. Damit ist sie für autonome Fahrzeuge sehr gut geeignet. Doch ihre Herstellung ist aufwendig – und nur mit Additiver Fertigung wirtschaftlich umsetzbar.