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Über 1000 Aktionen Bundesweiter Digitaltag am 19. Juni soll digitale Teilhabe fördern

| Redakteur: Jürgen Schreier

Die Digitalisierung findet in Deutschland mehr Zuspruch. So zeigt eine Studie zur digitalen Teilhabe eine größere Offenheit seit Beginn der Corona-Krise. Um die Teilhabe weiter zu fördern, wird am Am 19. Juni 2020 erstmals der Digitaltag mit mehr als 1000 (digitalen) Aktionen stattfinden.

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Noch immer kann Viertel der Menschen mit der Digitalisierung nichts anfangen, der Entwicklung nicht schritthalten oder lehnt sie schlicht ab. Deshalb braucht es mehr digitale Teilhabe.
Noch immer kann Viertel der Menschen mit der Digitalisierung nichts anfangen, der Entwicklung nicht schritthalten oder lehnt sie schlicht ab. Deshalb braucht es mehr digitale Teilhabe.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay )

Am 19. Juni 20202 feiert der Premiere: der bundesweite Digitaltag, der künftig jährlich stattfinden und die die digitale Teilhabe quer durch alle Altersklassen fördern soll. Unter digitaltag.eu/aktionen finden sich mehr als 1000 Aktionen – von Webcasts, Webinaren und Livestreams über Online-Beratungen, virtuelle Museumsführungen und Programmierkurse bis hin zu Hackathons - statt.

Trägerin des Digitaltags ist die Initiative „Digital für alle“, in der 28 Organisationen aus den Bereichen Zivilgesellschaft, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft, Wohlfahrt und öffentliche Hand versammelt sind. Unter dem Hashtag #digitalmiteinander soll der Digitaltag Menschen in ganz Deutschland miteinander verbinden und eine Plattform sein, um verschiedenste Aspekte der Digitalisierung zu beleuchten, Chancen und Herausforderungen zu diskutieren und einen breiten gesellschaftlichen Dialog anzustoßen.

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Bundespräsident überreicht „Preis für digitales Miteinander“

Anlässlich des Digitaltags wird auch der mit 30.000 Euro dotierte „Preis für digitales Miteinander“ in drei Kategorien verliehen. Die Preisträger werden am Digitaltag von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Schloss Bellevue empfangen - natürlich virtuell. Wer dabei sein möchte, kann die Veranstaltung ab 10 Uhr im Livestream miterleben (Infos über die Preisträger s.u.).

Aber wie steht es aktuell um die "digitale Teilhabe in der deutschen Gesellschaft? Die Initiative „Digital für alle“ hat anlässlich des ersten Digitaltags eine Umfrage in Auftrag gegeben. Nachfolgend die wichtigsten Ergebnisse. So hat die Corona-Krise bei vielen Menschen ihr Verhältnis zur Digitalisierung geändert. Jeder Dritte (32 Prozent) steht der Digitalisierung seither offener gegenüber, jeder Fünfte (21 Prozent) kritischer.

Demnach bezeichnen rund drei von vier Befragten (73 Prozent) die Digitalisierung als Chance. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Plus von fünf Prozentpunkten. Demgegenüber sieht jeder Vierte (25 Prozent) die Digitalisierung als Gefahr. Das sind sechs Prozentpunkte weniger als 2019.

Auch digitalen Technologien stehen die Deutschen offener gegenüber als im Vorjahr. Die große Mehrheit (87 Prozent, plus sechs Prozentpunkte) sieht sie positiv, jeder Neunte (elf Prozent, plus fünf Prozentpunkte) negativ. Mehr als die Hälfte (53 Prozent) gibt an, dass sich ihre Einstellung zum Thema Digitalisierung nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie verändert hat – für die meisten zum Positiven. Für 44 Prozent hat sich hingegen nichts geändert.

Nur noch jeder Fünfte hat Vorbehalte und Bedenken

Auf die offene Frage nach spontanen Assoziationen zum Thema Digitalisierung nennt jeder Fünfte (22 Prozent) Vorbehalte und Bedenken wie etwa die Sorge um Datensicherheit oder Angst vor einem Job-Verlust. Ebenfalls jeweils 22 Prozent verbinden mit Digitalisierung technische Geräte wie Computer, Smartphone oder Sensoren beziehungsweise stellen einen Zusammenhang zur Corona-Krise her, zum Beispiel die Möglichkeit, Kontakt zu halten oder digitale Hilfsangebote wahrzunehmen. Dahinter folgen unter anderem Assoziationen mit dem Alltag (17 Prozent), der Wirtschafts- und Arbeitswelt (zwölf Prozent) und allgemeinen Vorteilen der Digitalisierung wie mehr Komfort (zehn Prozent).

„Die große Mehrheit sieht die Digitalisierung positiv und betont vor allem die Chancen und Vorteile, die digitale Technologien bieten. Aber rund ein Viertel der Menschen kann mit der Digitalisierung nichts anfangen, kann mit der Entwicklung nicht schritthalten oder lehnt sie schlicht ab – obwohl gerade die Corona-Krise gezeigt hat, wie wir digitale Technologien zum Wohle aller nutzen können“, sagte Bitkom-Präsident Achim Berg bei der Vorstellung der Studie.

Petra Bentkämper, Präsidentin des Deutschen LandFrauenverbandes, erklärte im Rahmen der Präsentation: „In den letzten Wochen haben wir erlebt, wie Zusammenhalt über digitale Medien gestaltet werden kann – Ehrenamtliche in ganz Deutschland haben hier viel geleistet und Engagement und Flexibilität bewiesen. Der Digitaltag macht noch einmal deutlich: Digitalisierung funktioniert nur gemeinsam! Damit das gelingt, braucht es eine digitale Infrastruktur, die auch den ländlichen Raum mit einschließt. Außerdem müssen wir den Prozess der Digitalisierung demokratisch gestalten: Auch jene Menschen, die Sorge vor der Digitalisierung haben und denen der Zugang dazu fehlt, müssen gehört werden.“

Städte, Landkreise und Gemeinden müssen "digitaler" werden

Landrat Reinhard Sager, Präsident des Deutschen Landkreistages, sagte für die Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände: „In den Städten, Landkreisen und Gemeinden können erhebliche Digitalisierungspotenziale gehoben werden, sowohl für die Wirtschaft als auch für die Verwaltung. Die kommunalen Spitzenverbände begrüßen die Verabredungen der Koalitionsparteien, die Digitalisierung von Verwaltungsdienstleistungen sowie den Mobilfunk- und Glasfaserausbau mit Milliardenbeträgen zu beschleunigen. Es ist nicht nur wichtig, gut durch die Krise, sondern daran anschließend auch weitere Schritte voran zu kommen. Corona hat uns in den letzten Monaten gerade die digitalen Bedarfe überdeutlich vor Augen geführt. Davon profitieren Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen und Handwerksbetriebe in entscheidendem Maße. Im Bereich der Daseinsvorsorge kann Digitalisierung die Behörden agiler und Apps das Leben der Menschen leichter machen. Von entscheidender Bedeutung ist die Nutzerfreundlichkeit solcher Angebote. Digitale Dienste sind damit auch ein wesentlicher Baustein für gleichwertige Lebensverhältnisse und zur kraftvollen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung überall in Deutschland.“

Dorothee Bär MdB, Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung: „Die Digitalisierung berührt inzwischen fast alle unsere Lebensbereiche – warum brauchen wir da einen Digitaltag? Nun, die Digitalisierung ist zwar schon tief in unser Leben vorgedrungen, aber vieles davon nehmen wir gar nicht wahr. Digitalisierung ist mehr als Smartphone und Internet – der Digitaltag weckt hierfür Verständnis und gibt Einblicke, was Digitalisierung noch alles bedeutet und welche Chancen für Bürgerinnen und Bürger in der Digitalisierung liegen. Ob Bildung, Arbeitswelt oder in der Mobilität, durch den Digitaltag soll Digitalisierung greifbarer werden und die Menschen ermutigen, die digitale Zukunft unseres Landes mitzugestalten.“ Die Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung lädt im Rahmen des Digitaltags zu einem Online-Barcamp ein, um mit Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern, Eltern und allen Interessierten über die Schule von Morgen zu diskutieren.

Senioren messen Digitalisierung geringere Bedeutung bei

Im Alltag der allermeisten Menschen hat die Digitalisierung einen festen Platz. Allerdings unterscheidet sich die individuelle Bedeutung je nach Einsatzgebiet. Auch das Alter spielt dabei eine entscheidende Rolle. Für die große Mehrheit der 16- bis 64-Jährigen haben digitale Technologien persönlich eine große Bedeutung bei Information (89 Prozent), Kommunikation (83 Prozent) und Unterhaltung (80 Prozent). Bei den Senioren ab 65 Jahren fallen die Anteile deutlich geringer aus (Information: 69 Prozent; Kommunikation: 58 Prozent; Unterhaltung: 42 Prozent).

Beim Reisen messen die 16- bis 64-Jährigen den digitalen Technologien zu 74 Prozent eine große Bedeutung bei, in der Generation 65 plus sind es 41 Prozent. Die Unterschiede zwischen Jüngeren und Älteren ziehen sich durch alle Bereiche: Einkaufen (64 Prozent/49 Prozent), Gesundheit und Vorsorge (60 Prozent/46 Prozent), Mobilität (59 Prozent/42 Prozent) und Haushalt (47 Prozent/21 Prozent). Am größten fallen die Differenzen bei den Themen Schule, Aus- und Weiterbildung (56 Prozent/12 Prozent) und Arbeit (54 Prozent/null Prozent) aus, also bei Themen, die nicht mehr für alle Senioren relevant sind.

Unterschiede finden sich auch in Einstellungsfragen wieder. Während acht von zehn der 16- bis 64-Jährigen (83 Prozent) der Aussage zustimmen, digitale Technologien machen ihr Leben leichter, sind es bei den Senioren nur 56 Prozent. Während jeder neunte Jüngere (elf Prozent) lieber in einer Welt ohne digitale Technologien leben würde, stimmt dieser Aussage sogar jeder vierte Senior (26 Prozent) zu.

Größte Hürde: fehlende Nutzerorientierung

Das größte Problem bei der Nutzung digitaler Technologien stellt für die meisten eine unzureichende Nutzerorientierung dar. Zwei Drittel aller Befragten (65 Prozent) sehen in der mangelnden Nutzerfreundlichkeit eine Hürde. Die Mehrheit beklagt zudem komplizierte Bedienungsanleitungen (58 Prozent) und fehlende Unterstützung bei technischen Fragen oder Problemen (56 Prozent). Unverständliche Angaben zum Datenschutz nennt jeder Zweite (53 Prozent).

Eine geringere Rolle spielen dagegen fehlendes Technikverständnis (41 Prozent), unklare Vorstellungen über Nutzenvorteile (39 Prozent), mangelndes Interesse an digitalen Technologien (34 Prozent) und hohe Anschaffungskosten (34 Prozent).

Bei der eigenen Digitalkompetenz verpassen sich die Deutschen auf einer Schulnotenskala im Durchschnitt ein "Befriedigend" (3,3). Am besten benoten sich die 16- bis 29-Jährigen (2,7), am schlechtesten die Senioren ab 65 Jahren (4,3).

„Preis für digitales Miteinander“: Drei Projekte ausgezeichnet

In Höxter (Nordrhein-Westfalen), Hamburg und Ulm (Baden-Württemberg) gibt es Grund zum Jubeln: Drei lokale Projekte erhalten 2020 den „Preis für digitales Miteinander“. Die mit insgesamt 30.000 Euro dotierte Auszeichnung wird anlässlich des Digitaltags verliehen.

Gewinner des Digitaltag-Preises sind in der Kategorie „Digitale Teilhabe“ das Projekt Dorf.Zukunft.Digital, in der Kategorie „Digitales Engagement“ der Verein tatkräftig und in der Kategorie „Digitaler Zusammenhalt in Zeiten von Corona“ das Projekt Rettungs-Ring.de. Das gab die Initiative „Digital für alle“ bekannt. Das gesamtgesellschaftliche Bündnis ist Trägerin des Digitaltags. Die Entscheidung über die Preisträger traf eine hochkarätige Jury.

Die drei Gewinner im Kurzporträt

  • Preisträger in der Kategorie „Digitale Teilhabe“: Dorf.Zukunft.Digital (DZD), Höxter (Nordrhein-Westfalen). Das Projekt Dorf.Zukunft.Digital (DZD) ermöglicht es Dorfgemeinschaften, sich digitale Technologien zur Verbesserung von Daseinsvorsorge, Lebensqualität, Teilhabe und Nachbarschaftshilfe zu Nutze zu machen. Ziel ist es, 30 Dörfer im Kreis Höxter (NRW) fit für die digital vernetzte Zukunft zu machen. Hierzu werden gemeinsam bedarfsgerechte und niedrigschwellige digitale Dienste entwickelt und erprobt, etwa der DorfFunk, der Dorf-Hilferuf, die Plattformen „Kirche digital“ und „sorgendes Dorf“. Pro Dorf geben zwei ehrenamtliche Dorf-Digital-Experten ihr Wissen als Multiplikatoren an die Dorfgemeinschaft weiter, zum Beispiel unter Nutzung von Lern- und Medienecken. Das Projekt hat seit September 2019 Bestand und wird vom VHS Zweckverband Diemel-Egge-Weser getragen.
  • Preisträger in der Kategorie „Digitales Engagement“: tatkräftig e. V., Hamburg. Nach dem Prinzip „1 Team. 1 Tag. 1 Ziel.“ werden mithilfe cloudbasierter Freiwilligenkoordination und digitalem Volunteering-Management-System eintägige Hilfseinsätze für Gruppen von Freiwilligen organisiert. Ziel ist es, ehrenamtliches Engagement für Menschen attraktiv und die Vielfältigkeit der Engagement-Landschaft sichtbar zu machen. Neben den Hilfseinsätzen stehen Begegnungen auf Augenhöhe, neue Perspektiven, Spaß und die Motivation der Freiwilligen zu mehr Engagement im Mittelpunkt – derzeitig liegt der Fokus verstärkt auf Weiterentwicklung, wie zum Beispiel Umwelteinsätze unter dem Motto „tatkräftig fürs Klima“. Bislang wurden in mehr als 780 Einsätzen gut 6.000 Freiwillige mobilisiert, die insgesamt 40.000 Stunden ehrenamtliche Hilfe leisteten. Tatkräftig e. V. besteht seit 2012.
  • Sonderpreis „Digitaler Zusammenhalt in Zeiten von Corona“: Rettungs-Ring.de, Ulm (Baden-Württemberg). Das Projekt Rettungs-Ring.de bietet Menschen, die aufgrund der Corona- Folge in psychische beziehungsweise seelische Krisen geraten sind, einen geschützten Raum, um sich auszutauschen und ihre Nöte mit ausgebildeten Moderatorinnen an- und auszusprechen. Ziel ist es, Menschen, die in persönlichen Krisen sind, zu erreichen und auch in Zeiten der sozialen Distanzierung aufzufangen. Derzeit basiert das feste Wochenprogramm auf fünf Ringen: Gesprächs-Ring, Beratungs-Ring (unter anderem mit Gebärdendolmetscherin), Freizeit-Ring, Kids-Ring (für Grundschulkinder) und Helfer-Ring (Hilfe für Menschen in systemrelevanten Berufen). Das Angebot wurde zunächst von zwei Engagierten initiiert, in kürzester Zeit wurden sieben weitere Moderatoren ausgebildet. Der Rettungs-Ring ist eine Arbeitsgruppe des Landesverbands Psychiatrie-Erfahrener Baden-Württemberg.

250 Bewerbungen, hochkarätige Jury

Um den „Preis für digitales Miteinander“ hatten sich rund 250 Projekte beworben. Über die Preisträger entschied eine neunköpfige Jury mit Vertretern aus Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft: Denis Bartelt (Gründer und CEO Startnext), Heinrich Bedford-Strohm (Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland), Petra Bentkämper (Präsidentin Deutscher LandFrauenverband), Achim Berg (Präsident Bitkom), Franziska Giffey (Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend), Aya Jaff (Gründerin und Autorin), Julia Klöckner (Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft), Raul Krauthausen (Inklusions-Aktivist und Gründer SOZIALHELDEN e.V.) sowie Ina Remmers (Geschäftsführerin und Mitgründerin nebenan.de).

Digitalisierung und Arbeitswelt

Die Auswirkungen künstlicher Intelligenz (KI) auf die Arbeitswelt bereiten vielen Menschen Sorgen: Drei von vier Bundesbürger:innen sind der Meinung (75 Prozent), dass die Arbeitnehmer:innen in Deutschland „gar nicht“ oder „eher weniger gut“ auf die durch den KI-Einsatz ausgelösten Veränderungen vorbereitet sind. Nur 17 Prozent glauben, dass die Beschäftigten gut oder sehr gut vorbereitet sind und acht Prozent sind unsicher. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands unter 1000 Personen ab 16 Jahren ergeben.

„Mit dem Einsatz Künstlicher Intelligenz werden sich viele berufliche Tätigkeiten und Jobprofile verändern“, sagte Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands (VdTÜV), im Vorfeld des ersten bundesweiten Digitaltages. „Künstliche Intelligenz ist eine Schlüssel-Technologie der Digitalisierung. Deshalb sollten nicht nur Arbeitnehmer darüber Bescheid wissen, sondern möglichst alle Menschen.“

Auch die Corona-Krise wird Einfluss auf diese Entwicklungen haben. Wie sich die Corona-Krise auf die Digitalisierung in der Arbeitswelt auswirken wird, diskutiert der TÜV-Verband anlässlich des Digitaltages am 19. Juni 2020 mit hochrangigen ExpertIinnen. Beim digitalen „TÜV Meetup“ mit dem Titel „CEO, CTO, Covid-19: Wer digitalisiert die Arbeitswelt?“ sind zu Gast:

• Hubertus Heil, Bundesminister für Arbeit und Soziales,
• Sebastian Thrun, Founder & President von Udacity und Founder & CEO der Kitty Hawk Corporation
• Ruth Werhahn, Mitglied des Vorstands und Arbeitsdirektorin der TÜV Rheinland AG.

Die Diskussion moderiert Jana Kugoth vom Tagesspiegel Background.

Weitere Infos zum TÜV Meetup

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