Bitkom präsentiert Periodensystem der Künstlichen Intelligenz

| Redakteur: Sebastian Gerstl

In einem Periodensystem stellt der Bitkom relevante Elemente von Künstlicher Intelligenz übersichtlich dar.
In einem Periodensystem stellt der Bitkom relevante Elemente von Künstlicher Intelligenz übersichtlich dar. (Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz sind deutsche Unternehmen noch sehr zurückhaltend. Um hier für mehr Übersicht zu sorgen, hat der Digitalverband Bitkom eine Website gestartet, die in einem „Periodensystem der Künstlichen Intelligenz“ die zahlreichen Einsatzszenarien von KI erklärt.

„Datenanalyse und Künstliche Intelligenz sind zwei Schlüsseltechnologien, die künftig nicht nur über den Erfolg einzelner Unternehmen, sondern über die Zukunft ganzer Volkswirtschaften entscheiden werden“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. „In vielen Unternehmen fehlt es noch an Know-how. Das KI-Periodensystem liefert einen guten Überblick über eine ganze Reihe von KI-Technologien und ihren praktischen Nutzen.“

28 essentielle Elemente der KI

Um diesen Überblick zu fördern und Berührungsängste mit dem Thema künstliche Intelligenz abzubauen, hat der Bitkom daher die Webseite www.periodensystem-ki.de gestartet. Insgesamt werden in dem Periodensystem 28 Elemente vorgestellt, die Teil von Künstlicher Intelligenz sind. Die Spannbreite reicht dabei von Spracherkennung bis zum Relationship Learning.

Auf www.periodensystem-ki.de werden 28 KI-relevante Technologien mit Chancen und wirtschaftlicher Bedeutung vorgestellt.
Auf www.periodensystem-ki.de werden 28 KI-relevante Technologien mit Chancen und wirtschaftlicher Bedeutung vorgestellt. (Bild: Bitkom)

Für jedes Element gibt die Website unter anderem eine Antwort darauf, was es leistet, wie es in Unternehmen eingesetzt werden kann, woran man seine wirtschaftliche Bedeutung erkennen kann und auch wer entsprechende Technologien und Lösungen anbietet. Zugleich werden auch mögliche Hürden beim Einsatz der Technologie im Alltag erläutert.

„Beim Thema Künstliche Intelligenz dürfen wir nicht bei Appellen und Absichtserklärungen stehenbleiben,“ meint Berg. Wir müssen Künstliche Intelligenz jetzt machen – das heißt, die Technologie hierzulande weiterentwickeln und Anwendungen in die Praxis bringen.“

Dieser Beitrag ist ursprünglich auf unserem Partnerportal Elektronikpraxis erschienen.

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