Kurzmeldung

Aveva und Schneider Electric-Sparte Industrie-Software fusionieren

| Redakteur: Lisa Marie Waschbusch

Mit Aveva E3D Insight können Projektteams überall und jederzeit visualisieren, prüfen und kommentieren.
Mit Aveva E3D Insight können Projektteams überall und jederzeit visualisieren, prüfen und kommentieren. (Bild: Aveva)

Aveva und die Sparte Industrie-Software von Schneider Electric haben sich zu einem Spezialisten für Engineering- und Industrie-Software zusammengeschlossen. Gemeinsam wollen sie künftig die digitale Transformation in kapitalintensiven Branchen voranzubringen.

Aveva gab gestern seinen Zusammenschluss mit der Sparte Industrie-Software von Schneider Electric bekannt. Dessen Ziel sei es, bei Unternehmen in kapitalintensiven Branchen die digitale Transformation im gesamten Lebenszyklus von Anlagen und Betriebsabläufen voranzubringen. „88 Prozent der führenden Unternehmen aus kapitalintensiven Branchen geben an, dass Digitalisierung ihren Umsatz erhöhen würde*“, so Craig Hayman, Chief Executive Officer von Aveva. „Doch weniger als die Hälfte dieser Unternehmen sind bereits dabei, eine digitale Strategie umzusetzen.“

Der Zusammenschluss bringt die Kompetenzen von Aveva in den Bereichen Design, Engineering und Konstruktion mit dem Industrie-Software-Geschäft von Schneider Electric zusammen, das von der Simulation bis hin zur Steuerung von Herstellungsprozessen in Echtzeit reicht. Das bei der Fusion entstehende Angebot an Engineering- sowie Industrie-Software soll es Unternehmen ermöglichen mehr Märkte und Branchen zu bedienen. Die Kunden sollen von Verbesserungen im Hinblick auf Wirtschaftlichkeit, Effizienz und Leistungsstärke profitieren. Aveva beschäftigt mehr als 4.400 Mitarbeiter an 80 Standorten in über 40 Ländern. Sein Hauptsitz befindet sich in Cambridge in Großbritannien.

Zu den Branchen, die das Unternehmen bedient, gehören Chemie; Lebensmittel und Getränke; Infrastruktur und Smart Cities; Life Sciences; Bergbau, Mineralien und Metalle; Öl und Gas (Upstream, Midstream und Downstream); Energie und Versorgung; Schiffsbau sowie Wasser und Abwasser.

*Digitalisation in the process plant industries, Vanson Bourne, 2018.

Kommentare werden geladen....

Kommentar zu diesem Artikel abgeben

Der Kommentar wird durch einen Redakteur geprüft und in Kürze freigeschaltet.

Anonym mitdiskutieren oder einloggen Anmelden

Avatar
Zur Wahrung unserer Interessen speichern wir zusätzlich zu den o.g. Informationen die IP-Adresse. Dies dient ausschließlich dem Zweck, dass Sie als Urheber des Kommentars identifiziert werden können. Rechtliche Grundlage ist die Wahrung berechtigter Interessen gem. Art 6 Abs 1 lit. f) DSGVO.
  1. Avatar
    Avatar
    Bearbeitet von am
    Bearbeitet von am
    1. Avatar
      Avatar
      Bearbeitet von am
      Bearbeitet von am

Kommentare werden geladen....

Kommentar melden

Melden Sie diesen Kommentar, wenn dieser nicht den Richtlinien entspricht.

Kommentar Freigeben

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

Freigabe entfernen

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 45247030 / Digitale Transformation & Arbeiten 4.0)