Simone Käfer ♥ Industry of Things

Simone Käfer

Redakteurin für Additive Fertigung

Artikel des Autors

Fast alle Metallteile für das Chassis des Czinger 21C stammen aus dem 3D-Drucker. Mit großer Batterie, Turbo-V8 und drei E-Motoren wiegt der 919 kW/1.250 PS starke und über 430 km/h schnelle Wagen rund 1,2 Tonnen. (Czinger)
Anwendung

Autos – das wird 3D-gedruckt

Automobilhersteller setzten seit Jahrzehnten auf 3D-Druck. Besonders Rennsport und Luxuskarossen profitieren von additiv gefertigten Endbauteilen. Aber immer öfter wird auch für Standardfahrzeuge gedruckt. Wir zeigen wer sie wo einsetzt.

Weiterlesen
Das lässt Miele über Replique on demand drucken: Kaffeebeutel-Verschlussclip, Wertteilabscheider und Bohrlochreiniger. Das Material: PETG (mit Glykol modifiziertes PET) (Replique)
Dienstleister

Drucken on demand

Replique ermöglicht OEMs, flexibel und günstig Endkunden-Produkte auf Abruf zu fertigen. Das Geschäftsmodell des BASF-Start-ups mit Drucken on demand funktioniert nur, wenn die Security stimmt.

Weiterlesen
Ein Bauteil aus zwei unterschiedlichen Werkstoffen im LBM-Verfahren fertigen? Ja, das geht. (Fraunhofer IGCV)
Forschung

Multimaterial im Pulverbett

Auch im Laserstrahlschmelzen können verschiedene Metalle gedruckt werden – bisher aber nur in der Forschung. Denn noch sind die Maschinen nicht darauf ausgelegt, die Konstrukteure nicht vorbereitet und das Postprocessing problematisch.

Weiterlesen
 (Dassault Systèmes)
3D-Druck

Auf dem Weg zur idealen Geometrie

Additive Manufacturing – auch 3D-Druck bezeichnet – revolutioniert die industrielle Produktion. Um die Vorteile völlig freier Strukturen zu nutzen, bedarf es ausgeklügelter Simulationen, die die Herstellungsverfahren berücksichtigen.

Weiterlesen
Fast alle Metallteile für das Chassis des Czinger 21C stammen aus dem 3D-Drucker. Mit großer Batterie, Turbo-V8 und drei E-Motoren wiegt der 919 kW/1.250 PS starke und über 430 km/h schnelle Wagen rund 1,2 Tonnen. (Czinger)
Anwendung

Autos – das wird 3D-gedruckt

Automobilhersteller setzten seit Jahrzehnten auf 3D-Druck. Besonders Rennsport und Luxuskarossen profitieren von additiv gefertigten Endbauteilen. Aber immer öfter wird auch für Standardfahrzeuge gedruckt. Wir zeigen wer sie wo einsetzt.

Weiterlesen
 (Pixabay, CC0 Public Domain)
Disruption

Überleben 4.0

Schreiben Sie noch SMS? Seit Smartphones die Welt erobern, haben Messenger wie Whatsapp die Kommunikationsvariante SMS verdrängt, nur wenige nutzen sie noch. Ein Geschäftsmodell, das im Sterben liegt. Die Digitalisierung eröffnet auch in der Industrie disruptive Wege. Wir haben Unternehmen gefunden, die ihr strategisches Konzept auf die neuen Herausforderungen vorbereiten.

Weiterlesen
 (gemeinfrei / Pixabay)
SAM 4.0

Was Druckluft mit Industrie 4.0 zu tun hat

Kaeser Kompressoren zeigt auf der AMB 2016, wie Steuerungen, Industrie-4.0-Konzepte, energieeffiziente Kompressoren, Trockner und Filter Druckluft so wirtschaftlich wie möglich erzeugen und einsetzen. wird und das gesamte System zukunftsfähig ist. Mit dem SAM 4.0 wird alles zukunftsfähig.

Weiterlesen
Der IFS IoT Business Connector schlägt die Brücke zwischen dem Internet of Things und den Geschäftsanwendungen von IFS. (IFS)
ERP

Von IoT zu konkreten Maßnahmen

Mit dem IFS IoT Business Connector lassen sich Erkenntnisse aus dem Internet of Things in IFS Applications, IFS Field Service Management und IFS Enterprise Operational Intelligence in die Tat umsetzen. Durch die End-to-End-Architektur der Software sollen Unternehmen ihre IoT-Initiativen schneller in konkrete Maßnahmen umzusetzen können.

Weiterlesen
Ein Bauteil aus zwei unterschiedlichen Werkstoffen im LBM-Verfahren fertigen? Ja, das geht. (Fraunhofer IGCV)
Forschung

Multimaterial im Pulverbett

Auch im Laserstrahlschmelzen können verschiedene Metalle gedruckt werden – bisher aber nur in der Forschung. Denn noch sind die Maschinen nicht darauf ausgelegt, die Konstrukteure nicht vorbereitet und das Postprocessing problematisch.

Weiterlesen
Das lässt Miele über Replique on demand drucken: Kaffeebeutel-Verschlussclip, Wertteilabscheider und Bohrlochreiniger. Das Material: PETG (mit Glykol modifiziertes PET) (Replique)
Dienstleister

Drucken on demand

Replique ermöglicht OEMs, flexibel und günstig Endkunden-Produkte auf Abruf zu fertigen. Das Geschäftsmodell des BASF-Start-ups mit Drucken on demand funktioniert nur, wenn die Security stimmt.

Weiterlesen