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 Sebastian Gerstl ♥ Industry of Things

Sebastian Gerstl

Redakteur

Fachredakteur für Embedded Systeme und Software Engineering.

Artikel des Autors

Die Standarddistribution: Von Beginn an ist das Debian-basierte Raspbian das empfohlene Einsteiger-Betriebssystem für alle Varianten des Raspberry Pi. Die aktuelle Version, Raspbian "Jessie", wurde im März 2016 auf Kernel-Version 4.1 aktualisiert. Für Einsteiger, Fortgeschrittene oder Experimentierfreudige existiert allerdins noch eine breite Anzahl an Betriebssystem-Alternativen für den Einplatinenrechner.
Embedded-OS

40 Betriebssysteme für den Raspberry Pi

Neueinsteiger greifen zu Raspbian, Bastler bevorzugen ein schlankeres Linux oder RiscOS und Microsoft will Cloudentwickler und Hobbyisten mit Windows 10 IoT Core locken. Doch für den Raspberry Pi gibt es noch viele weitere OS-Alternativen - ob als Maker-System, IoT-Plattform, Media-Center, Netzwerk-bootbares Multiuser-OS oder obskure Kuriosität.

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Pflanzen zielgenau säen, wässern und pflegen: Mit dem Open-Source-Kit Farmbot Genesis lässt sich die heimische Gartenarbeit automatisieren.
FarmBot

Der Gemüsegärtner aus dem 3-D-Drucker

Mit dem Farmbot präsentiert ein kalifornisches Startup den automatisierten Garten: Der Roboter pflanzt, düngt und wässert gezielt Gemüse und lässt sich über ein Web-Interface steuern. Wesentliche Bestandteile des Open-Source-Projekts stammen dabei aus einem 3-D-Drucker.

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Fester Entschluss: Masayoshi Son, Gründer und CEO des Konzerns Softbank, bei einer Pressekonferenz am 18. Juli 2016 in London zur geplanten Übernahme von ARM. Der Kaufpreis soll insgesamt 24,3 Milliarden Pfund (etwa 32 US-$ bzw. 28,7 Milliarden Euro) betragen.
Dominanz im IoT

SoftBanks Pläne zur Übernahme von ARM

24,3 Milliarden Pfund, umgerechnet 28,7 Milliarden Euro, will der japanische Konzern SoftBank für die Übernahme des IP-Anbieters ARM ausgeben. Dabei ist das japanische Unternehmen im Mikrocontrollermarkt bislang gar nicht präsent. Das soll die Akquise ändern, denn SoftBank's CEO Masayoshi Son will groß im aufstrebenden IoT-Markt mitmischen.

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Die Standarddistribution: Von Beginn an ist das Debian-basierte Raspbian das empfohlene Einsteiger-Betriebssystem für alle Varianten des Raspberry Pi. Die aktuelle Version, Raspbian "Jessie", wurde im März 2016 auf Kernel-Version 4.1 aktualisiert. Für Einsteiger, Fortgeschrittene oder Experimentierfreudige existiert allerdins noch eine breite Anzahl an Betriebssystem-Alternativen für den Einplatinenrechner.
Embedded-OS

Für IoT-Tüftler: 23 Betriebssysteme für den Raspberry Pi

Neueinsteiger greifen zur Standarddistribution Raspbian, Microsoft möchte Windows 10 auf den Einplatinenrechner pushen. Allerdings gibt es für das Raspberry Pi noch viele weitere OS-Alternativen. Hier ist für fast jeden Geschmack ein Betriebssystem dabei - ob schlankes Maker-System, handliches Media Center, Netzwerk-bootbares Multiuser-OS oder obskure Unix-Variante.

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