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 Jürgen Frisch ♥ Industry of Things

Jürgen Frisch

ist als ausgebildeter Journalist seit mehr als als 18 Jahren in der IT-Branche unterwegs. Derzeit betreibt er ein eigenes Redaktionsbüro in Stuttgart. Vorher schrieb er unter anderem für die IT-Fachzeitschriften Computer Zeitung, is report und Digital – die Zeitschrift für die Informationsgesellschaft.

Artikel des Autors

Big Data ist gut, Better Data ist besser.
#experte
Use-Case: Analytics

Better Data statt Big Data

Daten seien das neue Öl, sagen viele, und je mehr man davon habe, umso besser. Das kann man auch anders sehen. Wichtiger als die Menge an „Öl“ ist, dass man im Maschinenraum aufräumt – sprich: seine Prozesse und Daten im Griff hat –, dann läuft alles wie geschmiert.

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Unternehmen setzen verstärkt auf WAN-Transformation, um einen Multiplikatoreffekt bei Cloud-Investitionen zu erzielen.
#experte
Netzwerkmanagement

SD-WAN auf dem Vormarsch

Die digitale Transformation treibt auch die Weiterentwicklung des Netzwerkmanagements an. Software Defined WANs (SD-WANs) überzeugen mit flexibler Konnektivität, die weniger komplex und kostspielig ist – ein Erfolgsrezept auch für die Zukunft der Vernetzung?

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Rittal hat als eines der ersten Industrieunternehmen in Deutschland eine 5G-Frequenzzuteilung erhalten.
Campusnetze

Rittal installiert privates 5G-Mobilfunknetz

Rittal hat als eines der ersten Industrieunternehmen eine 5G-Frequenzzuteilung erhalten. Noch in diesem Jahr soll ein privates 5G-Mobilfunknetz im neuen Werk in Haiger installiert werden. Erste Pilotprojekte in der Produktionsüberwachung und -analyse sind bereits definiert.

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Im Jahr 2023 werden 18,4 Prozent aller mobilen Verbindungen über 5G abgedeckt.
Cisco Annual Internet Report

5G kommt, WLAN bleibt

Im Jahr 2023 werden in Deutschland 18,4 Prozent aller mobilen Verbindungen auf 5G basieren. Der Großteil der Verbindungen (69 Prozent) wird aber weiterhin über WLAN und stationäres Breitband abgedeckt. Dies zeigt der aktuelle Cisco Annual Internet Report.

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Mit sensorgestützten Systemen lassen sich Zerspanungsprozesse besser überwachen und regeln.
Von der Feldebene bis in die Cloud

Intelligente Sensornetze optimieren Zerspanungsprozesse

Zerspanungsprozesse lassen sich mithilfe intelligenter Sensornetzwerke analysieren. Dazu werden Werkzeugrevolver und Tooling mit Sensoren ausgerüstet, die eine Vielzahl von Daten liefern und miteinander kommunizieren. Edge-Computer verarbeiten die Daten in Echtzeit. Spezifische Auswertelogiken reduzieren die Daten, kombinieren sie und übermitteln signifikante Informationen an Auswerteeinheiten. Diese erzeugen ein genaues Bild des Bearbeitungsprozesses.

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