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Axoom

Auf dem Weg zum Internet of Things

| Redakteur: Frauke Finus

Die Trumpf-Tochter Axoom stellt sich breiter auf und zwar mit neuen Angeboten speziell für Maschinenhersteller. In dieser Woche hat die gleichnamige Geschäftsplattform den neuen Bereich „Axoom IoT“ eröffnet und weitere Lösungen für Fertigungsunternehmen vorgestellt.

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Mit dem Express Analyzer Felddaten schnell analysieren und verstehen.
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(Bild: Trumpf)

Axoom IoT ist nach Unternehmensangaben der direkte Weg ins Internet of Things (IoT): „Anbieter erhalten eine einfache Möglichkeit, sich mit ihren Maschinen, Komponenten und Sensoren zu vernetzen – und das weltweit. So können sie bei Problemen schnell reagieren, Produktionsprozesse optimieren, Updates und Wartungsarbeiten aktiv anstoßen und die Betriebskosten deutlich senken“, erklärt Axoom-Geschäftsführer Florian Weigmann.

Zwei Welten werden miteinander verbunden

Die Produkte seien einfach zu bedienen, modular ausbaufähig, skalierbar für die Echtzeit-Analyse von Live-Daten aus dem Produktionsumfeld und können im Rahmen eines Starter-Kits direkt eingesetzt werden.

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„An unsere Plattform lassen sich Maschinen verschiedener Hersteller anbinden. Dadurch können einerseits Maschinenhersteller mit allen Geräten im Feld kommunizieren und bessere Services anbieten, andererseits erhalten Anwender in fertigenden Unternehmen ein digitales Abbild ihrer kompletten Produktionshallen“, erläutert Weigmann. „Wir verbinden damit zwei Welten und optimieren die Informationsströme zwischen Maschinenherstellern und produzierendem Gewerbe.“ Mit Axoom lassen sich im Handumdrehen digitale Services und Apps erstellen – das eröffnet neue Geschäftsmodelle. Die Digitalisierung und Vernetzung von Maschinen verschafft sowohl dem Hersteller als auch dem Endbenutzer einen Mehrwert.

Die Produktivität wird gesteigert

Die IoT-Lösungen von Axoom sind vorerst in vier Bereiche gegliedert: Das Connection Center hilft Maschinenherstellern ihre Geräte im Feld anzubinden und zu verwalten, um die Verfügbarkeit und den Service zu verbessern. „Für den Endkunden können so teure Ausfallzeiten reduziert werden. Auch der zweite Baustein, das Condition Monitoring bietet deutliche Vorteile: Die Zustandsüberwachung macht Produktionsprozesse beim Endkunden transparenter und vorhersehbarer,“ führt Weigmann aus. Remote Services schließlich sorgen durch Software- und Maschinen-Updates für einen geringeren Instandhaltungsaufwand. „Wertvolle Erkenntnisse liefert der vierte Bereich Analytics: Die Auswertung der erhobenen Daten hilft dabei, die Produktivität deutlich zu steigern,“ so Weigmann.

Axoom auf der Euroblech 2016: Halle 11, Stand C35

Weitere Meldungen zur Euroblech finden Sie in unserem Special.

Dieser Beitrag ist ursprünglich auf unserem Partnerportalblechnet erschienen.

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