Suchen

MICA.network EXPERT DAY 2017

Asset Tracking – der Einstieg ins Internet der Dinge

Seite: 4/7

Firmen zum Thema

Webinar: Asset und Condition Monitoring mit MICA und LoRa

Dauer: Ca. 30 Minuten

Referent: Oliver Roth, Geschäftsführer, comtac AG

Oliver Roth gibt zunächst eine Einführung in die Systemarchitektur von LoRa - einer drahtlosen Low-Power-Wide-Area-Netzwerktechnologie, die Daten über große Entfernungen übertragen kann. Der Rekord liegt momentan bei über 700 km. Ein weiterer Pluspunkt dieser Netzwerktechnologie ist der Energieverbrauch der Sensoren. "Erkauft" wird die Reichweite von LoRa jedoch durch begrenzte Datenübertragungsgeschwindigkeiten sowie ein vergleichsweise geringes Übertragungsvolumen. Zudem kann nur alle zehn Minuten ca. eine Nachricht über das LoRa-Funknetz "abgesetzt" werden.

LoRa eignet sich deshalb ganz besonders für die Datenübertragung bei "langsamen" Prozessen (z.B. Temperatur-, Feuchtigkeits- oder Korrosionsmesswerte). Comtac hat ein Condition Monitoring über LoRa entwickelt, mit der sich Sensordaten drahtlos über große Distanzen auslesen lassen. Dazu wurde die MICA zur LoRa Base Station umfunktioniert. Grundsätzlich ist mit LoRa die Lokalisierung von Outdoor-Assets möglich. Jedoch arbeitet die Triangulation recht ungenau, weshalb sie bei höheren Anforderungen an die Genauigkeit durch Techniken wie GPS unterstützt werden sollte.

Asset und Condition Monitoring mit MICA und LoRa

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Kontaktieren Sie uns über: support.vogel.de (ID: 44961788)