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„Any Device to any Cloud“ ARM und Intel kooperieren für gemeinsame IoT-Vision

Redakteur: Michael Eckstein

ARM und Intel verbinden ihre IoT-Plattformen. Zukünftig unterstützt Intels Security Device Onboard (SDO) ARM-basierte IoT-Endgeräte und ARMs Pelion x86-basierte Systeme. Ziel ist es, das Bereitstellen von IoT-Applikationen zu vereinfachen und so die Adaption von IoT-Applikationen zu beschleunigen.

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Maschinen-Sprache: Mit ihrer Kooperation wollen ARM und Intel die Verbreitung des Internet of Things beschleunigen.
Maschinen-Sprache: Mit ihrer Kooperation wollen ARM und Intel die Verbreitung des Internet of Things beschleunigen.
(Bild: Intel)

Einer schnellen Verbreitung von IoT-Anwendungen stehen bislang mehrere Hürden im Weg. Dazu zählen ein schier undurchdringlicher Dschungel an Lösungen, vom Mikrocontroller bis zur kompletten Plattform; hohe Komplexität; mangelnde Standardisierung; die Qual der Wahl zwischen mehreren inkompatiblen Funktechniken; mangelnde Interoperabilität und stellenweise unzureichende Security.

Mindestens ein Hindernis wollen Intel und ARM mit ihrer jetzt angekündigten strategischen Partnerschaft aus dem Weg räumen: Das komplizierte Einrichten von IoT-Geräten. Bislang ist es häufig so, dass IoT-Endgeräte erst im Feld mühsam per Hand eingerichtet werden. Installateure weisen ihnen IDs zu und vergeben oft noch manuell ein Passwort etwa für den Netzwerkzugang.