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User Experience Design

Anwendererlebnis ist mehr als Gebrauchstauglichkeit

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Aus der Industrie in die Aus- und Weiterbildungsstätten

Wie wichtig benutzerorientierte Gestaltungsmöglichkeiten von Arbeitsplätzen und Arbeitsprozessen sind, zeigt das Engagement zahlreicher Unternehmen in diesem Bereich. Das steigende Interesse an Fachkräften für User Experience und Usability führt auch zu einem wachsenden Angebot an Aus- und Weiterbildungen.

Für Quereinsteiger bietet beispielsweise die Abteilung Usability und User Experience des Fraunhofer-Instituts für angewandte Informationstechnik FIT eine berufliche Weiterbildung und Zertifizierung im Bereich Usability Engineering und User (Experience) Research bis hin zum „Zertifizierten Usability Professional“. Im Lehrgang wird den Teilnehmern Theorie- und Praxiswissen über die ISO 9241-210 vermittelt. Nach dem Abschluss sind sie laut FIT in der Lage, Methoden zur gezielten Identifikation positiver Erlebnisaspekte anzuwenden und benutzerorientierte Gestaltungsaktivitäten in Entwicklungsprojekten mit einzubringen.

Dass der Bedarf an ausgebildeten Fachkräften weiter steigt, zeigt auch das Studienangebot der Technischen Hochschule Ingolstadt. Als erste Hochschule bietet sie in Deutschland den Studiengang User Experience Design an. Der Studiengang umfasst sieben Semester und wurde entwickelt, um den geänderten Anforderungen an Produktentwicklung, Bedienbarkeit und Marketing Rechnung zu tragen.

Dieser Beitrag ist ursprünglich auf unserem Partnerportal MaschinenMarkt erschienen.

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