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SPS IPC Drives 2017

akquinet stellt I4.0-Lösungen auf MICA-Basis vor

| Redakteur: Jürgen Schreier

akquinet, Mitglied des MICA.network, tritt im Rahmen der SPS IPC Drives in Nürnberg (28 bis 30. November 2017) gemeinsam mit Industriepartner Harting auf. Das Hamburger Unternehmen präsentiert unter anderem erfolgreiche Industrie 4.0-Projekte sowie eine MICA-Box für die Integration von Maschinen und Anlagen.

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Auf der SPS IPC Drives 2017 zeigt akquinet, wie Unternehmen mit Industrie-4.0-Anwendungen (z.B. Augmented Reality) ihre Prozesse verbessern können.
Auf der SPS IPC Drives 2017 zeigt akquinet, wie Unternehmen mit Industrie-4.0-Anwendungen (z.B. Augmented Reality) ihre Prozesse verbessern können.
(Bild: Akquinet)

Auf der Fachmesse SPS IPC Drives 2017, die vom 28. bis 30. November in Nürnberg stattfindet, präsentiert die akquinet AG als Mitglied des MICA.network von Harting Softwarelösungen für IoT und Industrie 4.0 mit dem Edge Computing System MICA. Die auf Open Source-Technologien von Red Hat und Standards in der M2M-Kommunikation basierenden Lösungen illustrieren das Zusammenspiel der unterschiedlichen Technologien sowie die Integration mit individuellen Funktionsplatinen der MICA.

Wege zur ganzheitlichen Lösung

„Besucher erfahren bei uns, welche konkreten Mehrwerte Industrie 4.0-Anwendungen bieten, wie sie bestehende Prozesse verbessern und völlig neue Geschäftsbereiche eröffnen. Nicht nur Konzerne, auch Mittelständler müssen sich jetzt auf den Weg in die intelligent vernetzte Industrie machen, um davon zu profitieren. Gemeinsam mit Harting zeigen wir an Beispielen auf, wie ein solcher Weg vom ersten Schritt bis zur ganzheitlichen Lösung aussehen kann“, sagt Heinz Wilming, Geschäftsentwicklung IoT/Industrie 4.0 bei akquinet.

In Halle 10.0/140 können sich Besucher der SPS IPC Drives 2017 über diverse Kundenanwendungen informieren - darunter die prozessgesteuerte Entwicklung von Autoersatzteilen, das Flottenmanagement und Predictive Maintenance von Gabelstaplern oder die Zustandsüberwachung von Schwingmaschinen. Dabei zeigt akquinet, wie Industrie-4.0-Projekte in den Bereichen PPS, MES sowie Condition Monitoring und Predictive Maintenance auf der Basis von Machine Learning, Augmented Reality und Data Analytics umgesetzt werden können. Die Basis bilden dabei SAP, Microsoft und Open-Source-Technologien - je nach den spezifischen Anforderungen, Unternehmenszielen und Prozessen der Kunden.

Das Hamburger Unternehmen ist als IT-Beratungshaus sowie als Anbieter von IT-Outsourcing und Cloud-Services mit vier eigenen Rechenzentren tätig.

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