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Bedrohungslage

5 Erkenntnisse des WatchGuard-Security-Reports

| Autor: Sylvia Lösel

WatchGuard hat die Bedrohungslage des ersten Quartals 2017 analysiert und die Ergebnisse in seinem vierteljährlich erscheinenden „Internet Security Report“ zusammengefasst.

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Die Bedrohungslage hat sich im ersten Quartal 2017 verändert.
Die Bedrohungslage hat sich im ersten Quartal 2017 verändert.
(Bild: Pixabay / CC0)

Der Internet Security Report von WatchGuard bietet Einblick in die Bedrohungslage der ersten drei Monaten des Jahres. Zwar ging die Gesamtzahl aller Malware-Attacken im Vergleich zum vierten Quartal 2016 um mehr als die Hälfte (minus 52 Prozent) zurück. Dafür hatten über 36 Prozent der Angriffe speziell Server und Internet-of-Things-Geräte mit Linux im Visier.

Corey Nachreiner, CTO bei WatchGuard: „Die Auswertung der Firebox-Daten zeigt, dass sich die Bedrohungslage nach wie vor in einem steten Wandel befindet. Ohne grundlegende Sicherheitsrichtlinien, mehrschichtige Verteidigungslinien und moderne Malware-Prävention geht es nicht mehr. Speziell kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Distributed Enterprises setzen sich sonst einem erhöhten Risiko aus, Opfer einer Attacke zu werden.“

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Viel zu tun

Trotz des Rückgangs bei den Malware-Attacken ist die Bedrohungslage weiterhin hoch, wie ein Blick auf das Zahlenmaterial zeigt. Die im Report berücksichtigten 26.500 UTM-Appliances des Herstellers wehrten im ersten Quartal mehr als sieben Millionen Malware-Varianten ab – im Durchschnitt 266 Angriffe pro Gerät. Dazu wurden über 2,5 Millionen Netzwerkattacken geblockt, das entspricht 156 pro Gerät.

Für fünf weitere Erkenntnisse des Sicherheits-Berichts klicken Sie sich am Anfang dieses Artikels durch die Bildergalerie .

Zum Report geht es hier: https://www.watchguard.com/wgrd-resource-center/security-report

Dieser Beitrag ist ursprünglich auf unserem Partnerportal Security-Insider erschienen.

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