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Advertorial 4.0 Technologie: Einsatz im Einkauf

„Industrie 4.0 sowie IoT sind die Buzz-Wörter, die man gerade überall hört und ich denke, dass da tatsächlich noch viel Potenzial für Innovationen bei produzierenden Unternehmen vorhanden ist. Auch vor diesen Unternehmen macht die Digitalisierung nicht Halt und sie müssen aufpassen, dass sie da den Anschluss nicht verlieren.“

Das Event „Smart Data in Procurement Event & SCM Event“ findet am 16.05. in Würzburg statt.
Das Event „Smart Data in Procurement Event & SCM Event“ findet am 16.05. in Würzburg statt.
(Bild: Shutterstock)

Das ist Dr. Christian Andersens (Leiter Organisation und Planung am Zentrum für digitale Innovation in Würzburg) Antwort auf die Frage, wie er den Innovationsmarkt bzgl. Startups für die produzierende Industrie sehe. Demnach sind Künstliche Intelligenz, Machine Learning, Smart Data und Industrie 4.0 keine leeren Marketing-Floskeln, vielmehr haben diese Forschungsfelder in den letzten Jahren einen ungeahnten Aufschwung erlebt. Enorme Fortschritte im Bereich der Rechenleistung, die Veröffentlichung von Forschungsergebnisse durch große Konzerne und das rasante Wachstum in frei verfügbaren Open Source Bibliotheken haben aus den einst eher abstrakten Forschungsabteilungen vorbehaltenen Modellen massentaugliche Werkzeuge gemacht.

Ähnlich wird es sich mit der Künstlichen Intelligenz – beziehungsweise dem, was im Allgemeinen darunter subsumiert wird – verhalten. Die meisten Menschen werden niemals ein entsprechendes Programm schreiben, genauso wenig, wie sie bisher Grafik-, Textverarbeitungs- oder Buchhaltungsprogramme geschrieben haben. Es wird weiterhin eine Spezialisierung stattfinden und für die meisten Probleme wird es maßgeschneiderte Produkte und Dienstleistungen geben, so wie auch Startups wie scoutbee sie entwickeln. Auch Andersen meint, dass Innovationen, bzw. Startups notwendig sind, um die Unternehmen zukunftsfähig bei der Digitalisierung zu unterstützen, sie quasi von Industrie 3.0 auf Level 4.0 zu bringen.

An dieser Stelle kommt beispielsweise scoutbee ins Spiel. Das Würzburger Startup des Jahres 2017 kann innerhalb weniger Minuten mehr Firmen analysieren, als ein einzelner Einkäufer in seinem ganzen Leben. Dabei führen sie grundsätzlich alle Schritte durch, die der Einkäufer bisher auch durchläuft. Die Menge interessanter Unternehmen wird eingegrenzt, es wird überprüft, wer das gewünschte Produkt auch tatsächlich produzieren kann, außerdem überprüft die KI Qualitätsstandards und die Verlässlichkeit des Unternehmens. Es wird eine enorme Menge an Daten aus verschiedensten Quellen analysiert, strukturiert, gesäubert und aggregiert, um sie überhaupt nutzen zu können. Diese Daten werden in weiteren Schritten für den Kunden ausgewertet, bevor letztendlich die eigentlich relevante Frage von Einkäufern beantwortet werden kann: Welcher Lieferant ist weltweit der richtige für uns?

Wenn auch Sie mit Dr. Andersen mehr zu diesen essentiellen Themen erfahren, Anwendungsbeispiele etablierter Unternehmen sehen und am aktiven Diskurs teilnehmen möchten, dann registrieren Sie sich unter folgendem Link www.eventbrite.de/myevent?eid=44022558658 für das „Smart Data in Procurement Event & SCM Event“ am 16.05. in Würzburg.

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