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Embedded-OS

40 Betriebssysteme für den Raspberry Pi

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Ubuntu-Variationen: Ubuntu Mate und Snappy Ubuntu Core

Die Raspberry Pi 2- und 3-Modelle sind stark genug, auch die aktuellen Distributionen von Ubuntu als Betriebssystem zu verwenden. Eine Anwendung wie LibreOffice läuft bereits mit Ubuntu Mate 15.10 auf dem Raspberry Pi 2 relativ flüssig. In neueren Betriebssystemversionen wurde die Performance weiter verbessert.
Die Raspberry Pi 2- und 3-Modelle sind stark genug, auch die aktuellen Distributionen von Ubuntu als Betriebssystem zu verwenden. Eine Anwendung wie LibreOffice läuft bereits mit Ubuntu Mate 15.10 auf dem Raspberry Pi 2 relativ flüssig. In neueren Betriebssystemversionen wurde die Performance weiter verbessert.
( Bild: Robert di Marcoberardino/Screenshot )

Im Laufe der Zeit haben sich einige Entwickler daran gemacht, auch andere Debian-basierte Linux-OS-Varianten auf das Raspberry Pi zu portieren. Eine der jüngsten, aber vielversprechendsten Distributionen ist hier Ubuntu Mate, eine Umsetzung des wohl am weitesten verbreiteten Linux-Betriebssystems. Seit dem leistungsstärkeren Raspberry Pi 2 ist es relativ einfach möglich, die neueren Builds von Ubuntu auf den Einplatinenrechner zu übertragen.

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Betriebssystem 4: Zum Zeitpunkt dieses Artikels ist Ubuntu Mate 16.04.02 (Xenial Xerus); eine Umsetzung der (zum Zeitpunkt dieses Beitrags) aktuellsten Variante 17.04 ist in Vorbereitung. Nutzer, die ein einheitliches OS für alle ihre Computeranwendungen bevorzugen, dürfte diese Debian-Variante auf Ihrem Raspberry Pi sehr zusagen. Die Linux-Distribution konnte im Praxistest auf einem Raspberry Pi 2B überzeugen.

Betriebssystem 5:Ein weiterer, speziell auf Cloud-Computing und das Internet der Dinge (IoT; Internet of Things) ausgelegter Ubuntu-Ableger ist das minimalistische Snappy Ubuntu Core, das ebenfalls für die Verwendung auf Raspberry Pi Modellen der 2. und 3. Generation ausgelegt ist.

Snappy Ubuntu Core für Raspberry Pi wird über ein Terminal mit einer Handvoll einfacher Befehle gesteuert.

Im Unterschied zu Debian oder sonstigen Ubuntu-Varianten wird Snappy nicht über den Paketmanager Apt nachgerüstet. Vielmehr besitzt Snappy ein eigenes Paketformat mit abweichender Befehlsstruktur, das das Paketieren von Web-Apps vereinfachen soll.

Einsteiger in das Internet der Dinge finden hier eine gute, leicht aufzusetzende Plattform, die Dank einer überaus aktiven Community bereits einen ordentlichen Schatz an direkt verwendbaren IoT-Anwendungen besitzt.

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