Erfolg durch Kooperation

4 Gründe warum Einzelkämpfer im IoT chancenlos sind

| Autor / Redakteur: Christopher Bouveret / Redaktion IoT

Allein auf weiter Flur: Als Einzelkämpfer hat man es im IoT schwer.
Allein auf weiter Flur: Als Einzelkämpfer hat man es im IoT schwer. (Dan Gribbin/www.unsplash.com)

Um im Ökosystem des IoT den Überblick zu behalten ist es für Unternehmen wichtig, Partnerschaften einzugehen. Warum man ohne ein solches Netzwerk keine Chance hat, zeigen diese 4 Gründe.

Indem es sich stetig weiterentwickelt, birgt das Internet der Dinge große Herausforderungen für Unternehmen. Partnerschaften können dabei ein Mittel sein um den Überblick zu behalten und das Ausmaß der IoT-Sphäre zum eigenen Vorteil zu nutzen. Doch warum lohnt es sich überhaupt, auf Kooperationen mit anderen Unternehmen zu setzen? Diese 4 Gründe zeigen, weshab Einzelkämpfer im IoT keine Chance haben:

1. Fehlendes Know-how

Viele Unternehmen, die sich im IoT tummeln, sind Experten für ganz spezielle Themen. Dabei ist es vollkommen egal, ob sie Hardware produzieren, Apps programmieren, Technologien entwickeln oder Systeme zur Verfügung stellen. Jeder ist Experte auf seinem Gebiet, weitere Aufgaben standen nie auf der Agenda. Woher z.B. soll ein SAP Entwickler wissen, wie Anwendungen für Wearables umgesetzt werden oder welche Funknetze ein RFID Chip benötigt?

2. Rapider technologischer Wandel

Der technologische Wandel ist konstant. Ständig entwickeln Technologien sich weiter oder neue kommen hinzu. Kein noch so großes Unternehmen kann es bewerkstelligen, alle technischen Komponenten des IoT in ordentlicher Qualität anzubieten und stets aktuell zu halten.

3. Kaum Mitarbeiter

IT-Experten, UI-Designer, Ingenieure, die ergonomische Hardware entwickeln können, all diese personellen Ressourcen sind derzeit heiß begehrt und daher schwer zu bekommen oder dementsprechend kostenintensiv.

4. Alles unter einen Hut bringen

Abgesehen davon, dass die Ausweitung eines Angebotsportfolios für ein Unternehmen ein enormer finanzieller Kraftakt ist, auch die organisatorische Seite ist nicht zu vernachlässigen. Stellen Sie sich vor, ein Unternehmen produziert mobile Endgeräte, forscht an neuen Übertragungswegen, setzt gleichzeitig Anwendungen für die Endgeräte um und hält sich technologisch durch ein Forschungsteam immer auf dem neuesten Stand. Was glauben Sie wie viel Zeit da noch produktiv am Tag gearbeitet werden könnte und wie viel mit Abstimmungen und Erklärungen verbracht werden müsste?

Erfolgreich sein durch Kooperation

Wie aber können Unternehmen trotz all dieser Herausforderungen im IoT erfolgreich sein? Die Antwort liegt auf der Hand: Partnerschaften ergänzen das eigene Know-how und eine Ausweitung des eigenen Angebotes ist nicht mehr notwendig, lediglich das technologische Zusammenspiel zwischen beiden Partnern muss gewährleistet sein.

Die IoT-Plattform

Was aber passiert, wenn das Netzwerk aus Partnern größer und größer wird? Denn auch dann steigt der Verwaltungsaufwand und geht man davon aus, dass alle Partner entscheidend von der Arbeit der anderen Partner beeinflusst werden, ergibt sich ein Gewirr aus Kommunikationsflüssen, das kaum noch beherrschbar ist.

Einfachere und erfolgsversprechendere Lösung ist es daher, einen Partner zentral zu positionieren und alle anderen Technologien jeweils in Abstimmung mit immer nur diesem einen Partner anzugliedern.

Somit kann sich jeder Partner um die Weiterentwicklung seiner Kernkompetenzen kümmern und der Anbieter der zentralen IoT-Plattform kümmert sich darum, dass alle Partnertechnologien zu einem funktionierenden Gesamtgefüge zusammenkommen.  

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